Sonntag, 13. März 2011

Buchrezension: Succubus Blues - Richelle Mead


 

Komm ihr nicht zu nah
416 Seiten
Altersempfehlung: ab 18
LYX Verlag
(2011) Kartoniert / Broschiert
ISBN: 9783802582318
Publikationssprache: Deutsch
9,95 Euro







Klappentext:
Die Buchhändlerin Georgina ist ein Sukkubus, eine Dämonin in Menschengestalt, die sich von der Lebensenergie junger Männer ernährt. Das Leben als Sukkubus hat durchaus Vorteile: Georgie kann nach Belieben ihre Gestalt ändern, und alle Männer liegen ihr zu Füßen. Allerdings zahlt jeder, der sich von ihr verführen lässt, einen hohen Preis. Georgie hat ihr Dasein als Sukkubus deshalb ziemlich satt und wünscht sich sehnlichst, eine feste Beziehung eingehen zu können. Da kommt ihr Lieblingsautor Seth Mortensen zu einer Lesung in den Buchladen, und Georgie ist von ihm absolut hingerissen. Aber wie kann sie sich ihm nähern, ohne ihn in Gefahr zu bringen?

Reihe:
1. Succubus Blues
2. Succubus on Top
3. Succubus Dreams
4. Succubus Heat
5. Succubus Shadows
6. Succubus Revealed

Review:
Das Buch ist das erste einer Reihe, was mir beim Kauf überhaupt nicht bewusst war. Das Cover finde ich OK, allerdings gefallen mir die Cover vom UBooks Verlag besser und da ich alle Nachfolgebände in der UBooks Fassung besitze, werde ich meinen ersten Band wahrscheinlich verkaufen um mir den passenden von UBooks zuzulegen. Nun zur Story und den Charakteren:
Die erste Begegnung von Geogina und Seth ist vorhersehbar und blöd... Fremdschämen hoch zehn. Mein erster Eindruck von Georgina war daher nicht nur positiv. Sie klang Sexversessen und nicht besonders Gefühlvoll. Dies änderte sich jedoch mit vorranschreiten der Geschichte. Besonders schön fand ich dabei ihre Geschichte als Mensch, also vor ihrer Succubus Zeit, und wie und warum sie einer wurde.
Seth ist zu Anfang ein sehr undurchschaubarer Charakter. Er ist allerdings, obwohl er nur sehr wenig spricht, fast sofort symphatisch und ich glaube man kann ihn einfach nur lieben. Seine E-Mails an Georgina fand ich super geschrieben und teilweise echt schön. Er ist sehr liebevoll, ich mag ihn einfach. :D
Der andere Mann der Geschichte, Roman ist der typische Traumtyp. Er ist wortgewand, witzig und sieht gut aus. Jedoch kam er mir von anfang an nicht wirklich koscher vor.
Die Nebencharaktere fand ich auch ziemlich nett, ich mochte vorallem Helena, weil sie so wunderbar durchgeknallt ist~
Die Entwicklung der Geschichte ist weitgehend unvorherrsehbar und interessant.Die Wendung am Ende fand ich ziemlich gut gelungen und am allerbesten hat mir die Anekdote über Thetis und Peleus gefallen und sie macht neugierig auf mehr.

Fazit:
Trotz des etwas komischen Startes ein super Buch, das mir echt gefallen hat. Ich werde mir die nachfolgenden Bände auf jeden Fall auch zulegen.



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