Donnerstag, 10. März 2011

Buchrezension: Vamirsohn - J.R. Ward



 

 144 Seiten
Altersempfehlung: ab 18
Heyne Taschenbuch
(2011) Kartoniert / Broschiert
ISBN: 9783453527898
Publikationssprache: Deutsch
5,99 Euro
 






Klappentext:
Als sich die ehrgeizige Anwältin Claire Stroughon auf den Weg zu einem Geschäftstermin bei der Wohlhabenden Ms Leeds macht, ahnt sie nicht, dass dieser Tag ihr Leben für immer veändern wird. Die freundliche ältere Dame hat finstere Pläne mit Claire, und so findet sich diese plötzlich in den hermetisch abgeriegelten Kellerräumen des Anwesens wieder, wo sie Ms Leeds Sohn Michael gesellschaft leisten muss. Zu ihrem grenzenlosen Entsetzen stellt die junge Frau fest, dass Michael ein Vampir ist und ihr Blut trinken soll! Obwohl er eigentlich ihr schlimmster Feind ist, fühlt sich Claire magisch zu dem atemberaubend schönen Michael hingezogen. Bald schon sprühen die Funken zwischen den beiden, der Beginneiner einzigartigen Leidenschaft. Doch als sie gemeinsam fliehen wollen, gerät Claire in tödliche Gefahr...

Zur Aufmachung:
Das Cover finde ich ganz Nett, es ist nur verwirrend, dass es so gut zur Black Dagger Reihe passt, denn das Buch gehört da garnicht dazu. Der Titel passt perfekt.

Review:
Auf den ersten Seiten fand ich Claire als Hauptcharakter sehr interessant. Sie ist gradlinig, lebt für ihren Job und hat kein Interesse an einer Ehe und Kindern. Allerdings enttäuschte sie mich sobald sie Michael begegnet war. Wie das bei Ward so üblich ist verliebt sie sich auf den ersten Blick und wirft sämtliche Prinzipien über Bord... Michael hingegen ist sehr gut in seine Umgebung eingepasst. Er ist sanftmütig, höflich, eigentlich ein zahmer Riese wie man so schön sagt. Er versteht seine Natur nicht, und fürchtet sich teilweise vor sich selbst. Ich mochte ihn auf anhieb :D
An manchen Stellen stellten sich mir einige Fragen, die vorallem wegen der Black Dagger Bücher aufkamen. Zum Beispiel: Wie überlebt er von Menschenblut, bei Black Dagger muss das Blut einens anderen Vampirs getrunken werden? etc~
Der Schreibstil ist wie immer sehr angenehm und es liest sich flüssig. Ich habe mir an einem Abend 1,5 Stunden zeitgenommen und das Buch in einem Rutsch durchgelesen.
 

Fazit:
Eine nette Novelle für zwischendurch und wer die Black Dagger Serie mag wird dieses Buch auf jeden Fall auch mögen. Wegen der stilistischen Mängel gebe ich:


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