Freitag, 23. März 2012

Buchrezension: A Beautiful Dark - Jocelyn Davies





400 Seiten
Sprache: Englisch
Young Adult Fiction
Publisher: HarperCollins Publishers
(2011) Hardcover
 ISBN-13: 9780061990656
Preis: 17,99$ 
noch nicht auf Deutsch erschienen






Klappentext:
On the night of Skye´s seventeenth birthday, she meets two enigmatic strangers. Complete opposites—like fire and ice—Asher is dark and wild, while Devin is fair and aloof. Their sudden appearance sends Skye’s life into a tailspin. She has no idea what they want, or why they seem to follow her every move—only that their presence coincides with a flurry of strange events. Soon she begins to doubt not just the identity of the two boys, but also the truth about her own past.
In the dead of a bitingly cold Colorado winter, Skye finds herself coming to terms with the impossible secret that threatens to shatter her world. Torn between Asher, who she can´t help falling for, and Devin, who she can´t stay away from, the consequences of Skye´s choice will reach further than the three of them could ever imagine.

Infos am Rande:
"A Beautiful Dark" ist der erste Band einer Triologie, Band 2 wird "A Fractured Light" heißen und im September 2012 auf englisch erscheinen. Über eine Veröffentlichung auf Deutsch ist meines Wissens noch nichts bekannt.


Zur Aufmachung:
Das Cover ist 08-15, da hätten sie sich echt was besseres ausdenken können, denn ich kann da keine Verbindung zur Story herstellen. Der Titel ist ganz passend, aber auch da hätte ich mir etwas gewünscht, dass besser zum Titel passt und nicht nur zum letzten Satz des Buches.


Rezension:
Dieses Buch ist leider wenig originell, es verkörpert sogar fast Alles was heutzutage auf den Jugendbuch-Fantasy-Markt geworfen wird, das macht es aber nicht umbedingt schlecht.
Skye ist ein Weisenkind. Sie bemüht sich auf eine gute Uni zu kommen um so der besten Freundin ihrer Mutter nicht mehr so stark auf der Tasche zu liegen, trotzdem ist sie gut integriert, hat liebenswerte Freunde (tolle Nebencharaktere!!!) und einen guten Ruf. Sie hatte auch schonmal eine Beziehung (ja ich sage schonmal, normalerweise sind die Mädchen in solchen Büchern ihrer Schönheit nicht bewusst und hatten noch nie einen Freund bis dann der Supertyp kommt...blabla...), die aber leider nicht gut ausgegangen ist. Das, was mich an ihr gestört hat war ihre Unsicherheit Asher gegenüber und ihre nicht vorhandene Entwicklung im Buch.
Das neue Schuljahr beginnt und zwei neue Schüler kommen an die Schule: Asher und Devin. Beide scheinen nur so um Skyes Aufmerksamkeit zu buhlen und sie findet sich in der ach-so-ausgelutschen "Love-Triangle" Situation wieder. Asher ist hierbei der typische männliche Hauptcharakter: witzig, stark, aufgeschlossen, rebellisch, attraktiv, usw. - einfach der perfekte Traumtyp. Devin, obwohl auch attraktiv, ist ein sehr ruhiger Typ, der nicht viel von sich Preis gibt und sich eher zurückhält. (Mir fällt grad ein, wenn man die beiden mischt kommt eigentlich Edward raus oder?!). Ich war eigentlich von Anfang an Team-Devin, eben weil er der mysteriösere von den beiden ist und nicht die einfachere Wahl. Eigentlich wäre ich ja absolutes Team-Ian, aber für den scheint sich Skye ja leider überhaupt nicht zu interessieren, nunja....
Was mir aber sehr gut gefallen hat war die Geschichte die dem ganzen im Hitergund steht. Diese ganze Legende die die Autorin um die beiden männlichen Hauptcharaktere gesponnen hat und der Konflikt der daraus resultiert waren doch sehr kreativ. Man lernt in diesem Buch definitiv, dass Weis nicht immer Weis und Schwarz nicht immer Schwarz ist, und, dass Gut und Böse doch nicht so weit auseinander liegen.
Alles in Allem liest sich das Buch schnell weg, fühlt sich aber für mich an wie "schonmal gehört", was aber daran liegt dass ich schon so viele solcher Bücher gelesen habe. Hätte ich dieses am "Anfang" gelesen würde ich das wahrscheinlich anders sehen. Deshalb ist es immernoch ein gutes Buch, denn es ist nicht im geringsten schlechter als all die anderen Bücher dieser Art. Ich denke anderen Leser wird dieses Werk sehr gut gefallen!


Fazit:
Das Buch bietet nichts neues für mich, ist aber trotzdem gut und unterhaltsam für zwischendurch.


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